Wir wollen Ergebnisse!

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This is SPATHA!

SPATHA ist ein Symbol der Hoffnung. Wir glauben daran, einen Unterschied in dieser Welt zu machen, indem wir Werte vertreten, die diese Welt dringend braucht und das Leben von Männern in ein besseres verwandeln.

 

Das Wort SPATHA kommt von dem ersten zweischneidigen Schwert das es gab, dem Vorgänger des Wikinger-Schwerts, genannt "Spatha". Ein Schwert war nicht nur ein Werkzeug, um damit zu kämpfen, es war viel mehr als das. Ein Schwert zu tragen war eine Besonderheit. Im Rittertum und als Bruderschaft der Tempelritter geboren wurde, bedeutete das Tragen eines Schwertes ein Mann zu sein, der sein Leben einem Kodex von Tugenden gewidmet hat, etwas, das größer ist als er selbst. 

 

Teil eines Kreises von Kriegern und Männern zu werden, war ein Recht, das man sich verdienen musste. Einmal verdient, bedeutete es, Werten wie Aufrichtigkeit und Verantwortung zu dienen. Von nun an musste jede Entscheidung weise und besonnen sein. Denn wenn eine Entscheidung getroffen und das Schwert einmal gezogen war, gab es kein Zurück mehr.

 

In der Tat entstammt das Wort Entscheidung vom Ziehen eines Schwertes. Die deutsche Sprache ist da sehr eindeutig: Eine Entscheidung (=Ent(d)-scheidung) ist gefallen, wenn das Schwert aus der Scheide gezogen wurde.

 

Vom lateinischen Wort spatae (pl.) lebt spatha noch in spanisch espada, italienisch spada oder französisch épée. Auch in Albanien bedeutet das Wort shpata oder shpatë Schwert. Im antiken Griechenland gab es die spartanischen Krieger, die für eine militärische Elite galten.

 

Unsere Arbeit verlangt mutige Entscheidungen zu treffen, die das eigene Leben für immer verändern. Sich von einem alten Leben zu trennen und ein neues zu beginnen.

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Johannes Rudolf Ska

Gründer von SPATHA & Mentor

"Ich bin kein Datingcoach und auch kein Motivational Speaker!"

Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf in Bayern, von Beginn an ohne meinen Vater, wodurch mir ein väterliches Vorbild fehlte. In jungen Jahren war ich noch ein kühner, mutiger und aufgeweckter Junge, bis diese Aufgewecktheit im Laufe der Jahre mehr und mehr zu verschwinden schien. Ich wurde immer unsicherer, zurückhaltender und fing an an mir und meinem Wert zu zweifeln. Es begann eine Suche nach Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, einem Sinn und Zweck im Leben und Männlichkeit.

 

Der Absturz

Beim Fußball ist aufgefallen, dass ich ein ziemlich schneller Läufer war und so begann ich mit Leichtathletik. Ich erreichte Spitzenplatzierungen und hatte einige Erfolge. Sport wurde das Einzige, was mir einen Sinn gab. Die familiären Umstände zu dieser Zeit waren nicht unbedingt einfach und ich trainierte immer härter und meine Ernährung war mangelhaft. 

Eine Bein-Verletzung warf mich zu Boden und ich musste das Training von heute auf morgen einstellen. Eine Welt brach für mich zusammen. Ich war ausgebrannt, hatte keinen Sinn und keine Perspektive in meinem Leben und rutschte in eine Depression. Der Versuch, das Abitur zu schaffen, scheiterte und ich verließ die Schule.

 

Mädls fanden mich ganz süß, aber sie merkten schnell, dass ich keinen Plan hatte mit einer Frau umzugehen und sie verloren das Interesse. Meine Unfähigkeit eine Frau, die mir wirklich gefiel, für mich zu gewinnen verursachte Schmerz und Frust. 

 

Die Leere

Ich lebte immer wieder für Wochen und Monate in Isolation. Therapieansätze entlarvten sich als nette Versuche und Experimente, mich in ein Leben zu zwängen, in das ich nie gehörte. Pillen, die mir die Ärzte gaben, warf ich in den Müll. Ich glaubte an einen Ausweg, jenseits der "Agenda" des Gesundheitssystems und dem Rat der Ärzte und Therapeuten.

Ich entdeckte Lücken im System und begann zu hinterfragen. Ich war beispielsweise erstaunt, dass die Leute eher auf einen kranken Arzt hörten, als auf einen gesunden Menschen. Ich betrachtete die Tatsache, dass so viele Ärzte und Psychologen selbst große gesundheitliche Probleme hatten und nicht wussten, wie sie diese lösen sollten. Dass jahrelange Therapie bei Vielen keinen Ausweg versprachen.

 

Und ich. Ich wusste weder was ich will noch tun sollte im Leben. Ich empfand das Leben sinnlos und schwer und hatte keine Richtung.

Die Rückkehr

Im Alter von 19 Jahren verlor ich meine Jungfräulichkeit und schwor mir, alles zu tun, um ein auch für Frauen attraktiver Mann zu werden.

Mit der Unterstützung von Freunden und Familie schaffte ich es mich mehr und mehr wieder aufzuraffen und am Leben teilzunehmen. Ich wurde zum Militär einberufen und hatte wieder erste Erfolge. Ich erkannte meine Fähigkeit in Extremsituationen klaren Kopf zu bewahren, ich belegte den ersten Platz mit mehr als 300 Soldaten in einem Wettkampf . 

Ich war noch lange nicht über die Brücke. Gefühle der Minderwertigkeit und der Verlust jeglichen Sinns in meinem Leben blieben. Ein Flugticket ans andere Ende der Welt lehrte mir, dass man eine Sache immer mitnimmt: Sich selbst. 

Sport zu treiben war zu dieser Zeit eine der wichtigsten Stützen die ich hatte. Nach der Rückkehr von Übersee entschied ich mich aufgrund eines einschneidenden Ereignisses für eine Ausbildung im Rettungsdienst.

Der Durchbruch

Ich habe es meinem ersten Mentor zu verdanken, der mir erste Werkzeuge zeigte, die tatsächlich funktionierten und eine Veränderung bewirkten. Ich hatte wieder eine Perspektive, ein Ziel. Ich verließ meine Heimatstadt, holte das Abitur nach und plante Hubschrauber-Pilot zu werden.

 

Nebenher machte Jobs als Rettungsschwimmer, gab Schwimmunterricht, arbeitete als Barista oder auf dem Bau. Ich war mir für nichts zu schade und sammelte viele Erfahrungen. Ich bestand den Polizei-Eignungstest, war aber dann zu sehr von einem Leben in Uniform und "Reih und Glied" angewidert, weshalb ich mich dann dagegen entschied.

Ich war ein cooler Typ und bekannt als ein Mann, der nichts anbrennen lässt. Innen sah es jedoch anders aus. Meine erste Beziehung mit einer Frau die Model hätte sein könnten, zeigte mir, dass mein erdachtes "Selbstbewusstsein" lediglich ein Kartenhaus war, das bei starkem Wind schnell einstürzte.

 

Nach rund eineinhalb Jahren fand diese Beziehung ein gefühlt dramatisches Ende. Etwa zu dieser Zeit kam der für mich wohl wichtigste Mentor in mein Leben. Ein "Man`s Man" und Schamane, und der wohl erste "wirkliche Mann" dem ich begegnet bin. Er lebte vor was es bedeutet, ein starker Mann zu sein, ein Mann der für etwas größeres lebt und steht als nur sich selbst. Ich erkannte, dass zum Mann-sein mehr dazugehört, als nur "bei Frauen Erfolg" zu haben.

Die Entscheidung

 

2014. Neben Schule und Arbeit organisierte ich erste Seminare, leitete eine Männergruppe und es bereite sich ein Weg, den ich so nicht geplant hatte. Da ich Pilotentests erfolgreich bestanden hatte stand ich kurz davor Ausbildung zum Hubschrauber-Piloten zu beginnen. Ich kündigte meinen Nebenjob, zog in eine andere Stadt und saß am Steuerknüppel des Hubschraubers.

 

Eine Reihe merkwürdiger Begegnungen brachten mich dazu meinen eingeschlagenen Weg zu hinterfragen. Es gab einige Schüsselmomente und ich es fiel mir schwer zu realisieren, dass das mit dem Piloten nicht mein Weg ist. 

 

Ich brach die Ausbildung ab und entschied mich meiner wahren Bestimmung zu folgen, ohne zu wissen, wo sie mich wirklich hinführte.

 

Die Bestimmung

Ich verbrachte Zeit in einem buddhistischem Tempel, ich meditierte, wanderte mit anderen Männern durch die Wüste Sedona`s, saugte alles auf was mir als Information elementar erschien. Ich verbrachte Zeit mit einer Frau, die indigene Wurzeln hatte und konnte etwas die Welt der Native Americans eintauchen.

 

Bei einem mehrtätigen Workshop in den USA verdiente ich schließlich mein erstes Geld und wurde mir meiner Fähigkeiten mehr bewusst. 2015 machte ich mich in Deutschland selbstständig. 2016 gründete ich SPATHA. Der Rest ist Geschichte.

Ich danke von Herzen meinen Mentoren, die mich auf meinem Weg begleitet haben und ohne derer Unterstützung ich niemals da wäre, wo ich heute bin.

Ich widme meine Arbeit den Menschen in diesem Land und darüber hinaus. Mögen wir wieder aufstehen, unsere Wurzeln heilen, zu wahrer Stärke und Freiheit gelangen.

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Annika Kosegarten

Back Office Assistant

 Ich bin schon seit meiner Jugend in Persönlichkeitsentwicklung und einem gesunden Lebensstil interessiert. In einer langen Zeit der Krankheit wurde mir die Bedeutung mentaler und phsyischer Gesundheit immer bewusster und wie wichtig es ist Verantwortung für sich selbst im Leben zu übernehmen. Ich liebe es andere dabei zu unterstützen und zu sehen, wie sich ihre Persönlichkeit verändert. Ich bin stolz ein Teil von SPATHA zu sein und kümmere mich um die organisatorischen Abläufe im Hintergrund."

Katharina Duemler

Nutrition Coach

Deine Ernährung hat einen großen Einfluss auf andere Bereiche des Lebens, insbesondere auf geistiges und körperliches Wohlbefinden, auf Konzentrationsfähigkeit und innere Klarheit. Wenn du deine Ernährung vernachlässigst, kann dies negative Folgen auf Gesundheit, Lebensweise, beruflichen Erfolg haben. 

Getreu dem Motto "Du bist, was du isst", "garbage in-garbage out", stehe ich dir während des SPATHA-Trainings als Ernährungsexpertin zur Seite und unterstütze dich dabei, mit der für dich richtigen Ernährung dein neues Selbst zu stärken.

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